{"id":5122,"date":"2018-08-19T06:12:06","date_gmt":"2018-08-19T04:12:06","guid":{"rendered":"http:\/\/test.sykalibu.de\/?p=5122"},"modified":"2018-09-08T12:44:52","modified_gmt":"2018-09-08T10:44:52","slug":"zwei-wilde-schnorchelausfluege","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/test.sykalibu.de\/?p=5122","title":{"rendered":"Zwei wilde Schnorchelausfl\u00fcge"},"content":{"rendered":"<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-5122 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/test.sykalibu.de\/?attachment_id=5111'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3539-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3539-150x150.jpg 150w, http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3539-60x60.jpg 60w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/test.sykalibu.de\/?attachment_id=5114'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3567-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3567-150x150.jpg 150w, http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3567-60x60.jpg 60w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/test.sykalibu.de\/?attachment_id=5113'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3560-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3560-150x150.jpg 150w, http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3560-60x60.jpg 60w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/test.sykalibu.de\/?attachment_id=5112'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3557-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3557-150x150.jpg 150w, http:\/\/test.sykalibu.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN3557-60x60.jpg 60w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p> Gastbeitrag von Lucie und Jan zusammen mit Zo\u00eb \u00a0 Der Wecker klingelte um sieben Uhr. Mit dem Fr\u00fchst\u00fcck mussten wir uns beeilen, denn schon um acht hatten wir eine Verabredung mit unserem Schnorchelf\u00fchrer.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Wir vier &#8211; Lucie, Zo\u00eb, Jan und Leo &#8211; hatten ihn noch nicht kennen gelernt, weil MaPa das Schnorcheln arrangiert hatten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Lucie musste noch mal zur\u00fcck zu Kalibu, da sie ihre Taucherbrille an Bord vergessen hatte, danach ging es endlich los. Nach einer Dreiviertelstunde an der K\u00fcste entlang, erreichten wir unser erstes Ziel, eine gro\u00dfe Korallenlandschaft, wenn auch halb abgestorben. Daf\u00fcr gab es eine tropische, bunte \u201eFischwelt\u201d.\u00a0Nach einem l\u00e4ngeren Fotoshooting ging es weiter zu Spot Nummer zwei.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Dieser bestand aus Touristen, Tauchern, einem Schrein ( auch gerne Tempel genannt \ud83d\ude09 ) und noch viel mehr farbige Tropenfische. Die Taucher fanden wir besonders lustig, weil sie erstens viele tolle Luftblasen durchs Wasser gepustet hatten, die von uns eifrig zerst\u00f6rt und aufgefangen wurden und zweitens, war es so flach (vier Meter), dass wir locker auf die selbe Ebene wie sie runter tauchen konnten. Wir fanden es alle unverst\u00e4ndlich, dass man in dieser Tiefe Taucherflaschen ben\u00f6tigt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Das einzig Interessante an dem Tempel war, dass in seiner N\u00e4he Taucher und Makrelen zu finden waren. Jan brachte es fertig, in einen Schwarm dieser silbernen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Fische zu tauchen, w\u00e4hrend Lucie einen unverst\u00e4ndlichen Respekt vor diesen \u201es\u00fc\u00dfen\u201c Tieren hatte und immer wegschwamm.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><!--more-->Als Belohnung f\u00fcr unseren aufopferungsvollen Job, die Schnorchel Pl\u00e4tze auszukundschaften, gab es an Bord ein leckeres zweites Fr\u00fchst\u00fcck\/Mittagessen, mit Ei und Bacon.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span> Nun fehlte nur noch die USS Liberty, ein Wrack, das vierzehn Kilometer von unserem Ankerplatz entfernt liegt, und gleicherma\u00dfen Schnorchler wie Taucher anzieht. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir hin, diesmal getrennt, da nicht alle auf die Mopeds passten. Es gab erst eine l\u00e4ngere Diskussion, da sowohl M\u00e4dchen als auch Jungen vor dem Mittagessen schnorcheln wollten. Schlie\u00dflich gaben die Jungen &#8211; ganz Gentlemen &#8211; nach und f\u00fcr Lucie und mich hie\u00df es, ab ins Dingi, Paddel in die Hand und los. Am Strand wechselten wir das Fahrzeug, ab aufs Moped und vierzehn Kilometer sp\u00e4ter erreichten wir eine Nebenstra\u00dfe, die zum Strand hinunter f\u00fchrte, wo wir parkten. Schnell entdeckte uns ein F\u00fchrer als potentielle Kunden. Wir waren froh unsere eigenen Schnorchelsachen mitgebracht zu haben, denn die, die er uns geliehen h\u00e4tte, sahen nicht besonders ansprechend aus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Am Strand f\u00fchrte er uns an einer Mauer entlang, bis wir an einer Art Terrasse ankamen, wo viele Taucherflaschen sowie Menschen in halb angezogenen Neoprenanz\u00fcgen herumstanden. Unsere Kleider und Rucks\u00e4cke lie\u00dfen wir in einer Ecke stehen und begaben uns wieder an den steinigen, schwarzen Strand.\u00a0Durch die Brandung hindurch ging es raus, bis wir den ersten Teil des gesunkenen Schiffes erreicht hatten. Es gab sehr viele bunte Fische und &#8211; wie nach dem \u201eTempel\u201c zu erwarten war &#8211; Unmengen an Tauchern und Schnorchlern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Das Ziel war es allerdings auch wert, denn obwohl man nur schwer ausmachen konnte, zu welchem Teil des Schiffes man jetzt runtertauchte, fand ich es einfach super, mit den Fischen an den L\u00f6chern, die einmal Luken gewesen waren, entlang zu tauchen und die anderen Menschen zu beobachten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span> Papa hatte den F\u00fchrer f\u00fcr eine Stunde bezahlt, verlie\u00df das Wasser jedoch schon 10 Minuten vorher. Lucie und ich jedoch blieben noch.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Zum Gl\u00fcck gab es auf der Terrasse eine Dusche, sodass wir uns und unsere Brillen vom Salz befreien konnten. Dann wieder rauf aufs Moped und zur\u00fcck zu Kalibu, damit Leo und Jan nach dem Mittagessen auch herkommen konnten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span> Papa mu\u00df froh gewesen sein, zweimal zum Wrack zu d\u00fcrfen \ud83d\ude09<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span> Zo\u00eb, Lucie und Jan, 9.8. und 19.8.2018 \u00a0 \u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastbeitrag von Lucie und Jan zusammen mit Zo\u00eb \u00a0 Der Wecker klingelte um sieben Uhr. 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